lucia cadotsch [voc], johanna borchert [piano], petter eldh [bass], marc lohr [dr, electonics]
stilsicher positioniert sich das junge quartett,
deren mitglieder aus der schweiz, schweden, deutschland und luxembourg stammen, zwischen jazz, pop und avantgarde. die kompositionen von schneeweiss und rosenrot bündeln alle facetten
der vielseitigen musiker. das ensemble versteht es, text und musik
vielschichtig und sensibel zusammenzuführen und dabei das
traditionelle songformat zu sprengen.
die
ausdrucksvolle und klare stimme von lucia cadotsch wird getragen vom
virtuos, rhythmischen spiel des kontrabassisten petter eldh und marc lohr’s einfallsreichen und energiegeladenen umgang mit dem schlagzeug. die pianistin johanna borchert wechselt inspiriert von
gelegentlich elektronisch verfremdeten klaviertönen zwischen nachdenklichkeit und tastenattacke.
„der hörer betritt einen märchenwald, in dem nicht alle bienen
überwintern, wo die frösche keine angsthasen sind und wo
man für den märchenprinzen die repeattaste drücken
möchte; ein facettenreiches fantasieland voller kleiner überraschungen.“
[cd der Woche:
„(...)
geschmeidig, verspielt, intensiv, verträumt, energisch, stark.“]
werner griff, jazz thing 81
„kreative querdenker, die gepflegten sound mit schrägen pop-songs
mischen.“ annina salis, drs2, kulturtip
„moers festival 2010: (...) zu den aufregendsten bands gehörte
«schneeweiss & rosenrot», ein quartett mit eigenen stil und exzellenten musikern aus vier ländern. der formation
gelingt die gratwanderung zwischen jazz, pop und tonaler freiheit
eindrucksvoll. prägend ist sängerin lucia cadotsch. ihre
laszive stimme schafft eine atmosphäre melancholischer lässigkeit.“ dpa, www.pnp.de
„moers festival 2010: (...) allen voran das quartett schneeweiss und rosenrot, eine ganz junge band aus berlin, die sich ihren eigenen stil gegeben haben. die besetzung: ein klassisches jazztrio aus bass, piano und schlagzeug, dazu eine sängerin mit elfengleicher stimme, fertig ist die musik-poesie als grenzgang zwischen jazz und pop, mit der sich das quartett, das sich aus musikern aus der schweiz, aus deutschland, schweden und luxemburg zusammensetzt,
wohltuend hervorhebt.(...)“ anja katzke, rp online, 25.05.2010
tobias preisig (violin), stefan rusconi (piano), andré pousaz (bass), michi stulz (drums)
es
soll nach wie vor leute geben, die der meinung sind, die geige habe
im jazz nicht viel verloren. preisig widerlegt dieses vorurteil
spielend: in seinen händen wird die geige zu einem expressiven jazzinstrument par excellence.
mit
seinem quartett spielt der volinist tobias preisig eine
leidenschaftliche und melodienselige musik, die zwischen melancholie
und euphorie oszilliert. der panist stefan rusconi ist ein sublimer klangfarbenmagier, der auf telepathische weise mit preisig
harmoniert. andré pousaz (bass) und michi stulz (schlagzeug)
verpassen jedem groove die richtige schwingung: mal sanft pulsierend,
mal geschmeidig-druckvoll vorwärts drängend. preisig hat
mit seiner band einen flexiblen klangkörper geformt, dessen
beeindruckendes ausdrucksspektrum von meditativer ruhe bis zu
explosiven ausbrüchen reicht. diese band hypnotisiert ihr publikum nicht nur, manchmal zieht sie ihm auch den boden unter den füssen weg. die neue cd „flowing mood“ ist nahrung für körper und seele, von der man kaum genug bekommen kann.
http://www.tobiaspreisig.com
termine: 30.07. zürich [ch], stadtsommer 09.09. berlin, jazzmeeting 21.09. düsseldorf, altstadtherbst 22.09. chur [ch], jazzclub 23.09. st. gallen, kultur im bahnhof 01.10. uster [ch] jazzcontainer 04.10. frauenfeld [ch], generations 07.10. basel [ch], bird's eye 29.10. liestal, kulturscheune 27.11. kaufleuten, doppelkonzert mit gary burton new quartet
kobal: ach anna. seufzerkalendarium
in
einem großen wurf hat der züricher saxophonist und arrangeur jochen baldes den mehrfach
ausgezeichneten gedichtzyklus „ach anna. seufzerkalendarium“ des hamburger dichters nicolai kobus zur abendfüllenden suite
auskomponiert.
baldes
hat sich längst in jazzkreisen nicht nur einen wohltönenden namen gemacht, sondern
vor allem zwischen new yorker post-bop und swiss-neo-cool sein ganz
eigenes, höchst vitales biotop gefunden. weit gespannte,
mehrstimmige melodiebögen in filigranen arrangements, die alle improvisationsräume klar konturieren und dennoch weit offen gestalten,
schaffen eine ideale zweite lebenswelt für die
traditionsgesättigten, hochironisch elaborierten, aber mit
handfestem pathos bodennah gehaltenen texte. kobus selbst wird seinen arbeiten die stimme geben, gewissermaßen als literarischer sextaner in einem hochkarätig besetzten jazz-quintett:
jochen baldes (ts, ss, acl) michael gassmann (tp) michael bucher (git)
thomas bauser (ham) dominic egli (dr) nicolai kobus (text, voc)
magnus fra gaarden – ins deutsche übersetzt: „magnus vom bauernhof“ - verkörpern die jazz-generation von heute: die wurzeln im traditionellen jazz verankert, bilden sie einen immensen kontrast zu dessen musikalischen formen.
mit
größtem respekt vor bewährten strukturen ersetzen magnus alles, was ihnen musikalisch festgefahren scheint durch
punk-jazz elemente – allerdings sorgfältigst auskomponiert. sie ergänzen brillant ihre intelligenten jazzmetren wobei sie
kompromisslos in ihrer technischen qualität, faszinierend
anspruchsvoll in der instrumentierung und in ihrem zusammenspiel sind
und die grenzen der klassischen jazzszene übertreten. magnus fra gaarden elektrifiziert mit einer komplexen melange aus balkan-, indie rock und arabischer musik.
das urteil der juroren des dänischen „young jazz“ finales
spricht für sich selbst:
”a
great musical experience. humourous, joyous, unimpressed, nasty
swinging and metrically advanced. magnus fra gaarden played a
mindblowing set! they have a great potential for the future and their
expression combines such different genres as punk, ska, surf and
jazz!
besetzung: magnus bak (trom)
henrik melbye (t-sax)
lars bech pilgaard (guit)
rune jakobsen (e-bass)
casper mikkelsen (dr)
tourdaten: 05.11. bielefeld, bunker ulmenwall
ein
wahrhaft 4köpfiges monster!
the ploctones verkörpern alles, was jazz ist - ein gefühl der befreiung! ihre musik grooved, schreit, vibriert, knallt und siehtl man improvisation als das einfangen und umsetzen von stimmungswellen, so haben the ploctones eine perfekt ausgerichtete antenne dafür entwickelt. eine einzige note reicht und ein musikalisches universum wird kreiert.
aber es gibt nicht nur jazz in unserem universum. the ploctones in schubladen zu stecken, ist zum scheitern verurteilt. jazzrock, blues oder funk? klar ... latin, kaseko, punk, pop r&b, country bluegrass? kein problem! sie spielen alles! goudsmit, trujillo, vierdag & vink verschlingen jede großartige musikalische idee mit heißhunger und riesem spaß - vorsicht ansteckungsgefahr!
2005 waren the ploctones auf einmal da. nach einem berauschenden konzert beim live op het dak festival in amsterdam war das publikum noch tage danach "hin und weg" und so wurde "live on the roof" als cd produziert und über 2500 mal verkauft. seitdem sind the ploctones in aller munde, treten bei tv- und radio-shows auf, waren beireits bei allen jazz- und pop-bühnen und festivals in holland zu gast und touren weltweit.
märz 2009 wurde ihr erstes studioalbum beim renommierten niederländischen label challenge veröffentlicht und die resonanz war atemberaubend! sogar für den edison wurde es nominiert. und als wäre das nicht schon auszeichnung genug, erhielt anton goudsmit den wichtigsten holländischen jazzpreis vpro boy edgar jazz prize 2010 und wurde von seinen pop-kollegen in amsterdam als bester pop gitarrist geehrt. so sind the ploctones nicht mehr von den holländischen bühnen weg zu denken - 50 konzerte allein in diesem jahr und allein in den niederlanden - die größte tour, die jemals von einer jazzband in holland absolviert wurde! da darf das north sea jazz festival nicht fehlen! und zum wiederholten male werden the ploctones dabei sein: am 10. juli in der yukon hall!
dazu kommen konzerte in letland, estland, brasilien und auch in romänien, ungarn, indien, spanien, russland und auf den karibischen inseln waren sie schon zu gast!
im frühjahr 2011 ist anlässlich des releases ihrer neuen cd endlich die langersehnte deutschlandtour geplant. the ploctones sind schon lange vom geheimtip zur internationalen größe gewachsen!
presse: hp de tijd
13/3/2009, 5 stars: “this band is probably the best band in holland”.
parool 12/3/2009,
4 stars: “this incredible good music brings you in a trance”. nrc 20/3/2009, 4
stars: “who can express music better than guitarist anton goudsmit?
(…) the ploctones make exiting and creative crossover”.
revu 25/3/2009, 4
stars: “it’s amazing to hear how much the Ploctones can
handle”.
touw 14/3/2009 “this formation
has so much energy that with no doubt you can speak of a musical nuclear
fusion”.
‘jazz’ march 2009, 5 stars: “the ploctones use the musical heritage from
the past to reform it to something totally new”.
the dutch press about THE
PLOCTONES: volskrant
5/3/2009: “one of the hottest jazzbands of this
moment”.
nps public radio, co de kloet in jazzism march 2009: “hendrix, zappa, steve vai, wes montgomorey, anton goudsmit. great
to listened to!”.
nrc 2005: “a group with a rare
solidity, determination and flexibility”.
tourdaten: 04.07. rotterdam, stadspodium 10.07. rotterdam, north sea jazz festival 18.07. nijmegen, de-affaire/habanna 03.09. herlen, jazz on
the roof, heerlen 04.09. laren, jazzfestival 29.09. tilburg, paradox 01.10. dordrecht, bibelot 02.10. rotterdam, larenkamp 03.10. zaandam, serah artisan 08.10. amersfoort, de kelder 09.10. weert, de bosuil 10.10. sneek, bolwerk 14.10. alkmaar, provadja 15.10. den bosch, toonzaal 16.10. maastricht, thembi 17.10. austerlitz, beauforthuis 31.10. den hoorn, texel, klif
12 03.11. groningen, c.s.c. usva 04.11. velp, k13 05.11. deventer, burgerweeshuis 06.11. utrecht, sju 02.12. amsterdam, dutch jazz meeting 06.01. amsterdam, bimhuis 07.01. leeuwarden, hothouse 08.01. den haag, paard
van troje 09.01. zeewildem verbeelding 11.01. arnheim, musis sacrum 12.01. middelburg, schuttershof 13.01. edam, mahogony 14.01. leiden, hot house 16.01. bergen op zoom, pol’s place
tré "karpfen in wilhelmsdorf"
wer es gern unkonventionell mag, wird sie lieben: frech, eigensinnig und kreativ ist die musik von »tré«, denn bernhard bamert (posaune), christian niederer (drums) und thomas lüthi
(saxophon) kreieren zusammen einen sound, der sich beim besten willen
nicht in irgendeine schublade stecken lässt.
»tré« hat einen eigenen stil gefunden, der durch humor und improvisationsfreude besticht: 'mardi-gras'-einlagen wechseln mit bebop-lines, freejazz-elemente sind im dialog mit volkstümlichen melodien. dabei machen sich die drei musiker einen spaß daraus,
ironisch auf (musikalische) vergangenheiten zu verweisen. »unsere eltern haben den aufstand in den 68ern vorweggenommen, rebellieren geht
also nicht mehr. aber bestehendes zerschlagen und neu zusammensetzen,
das funktioniert! oberflächlich betrachtet bedeutet dies, wir können
nichts machen – oder alles.«
»tré«-musik ist ein witziges konglomerat aus vielen clichés, einmal laut und polternd, dann wieder leise und subtil.
tourdaten: 13.08. feldafing, alpen jazz festival 22.10. erfurt, jazzclub 28.10. groningen [nl], chruch oostum, zomerjazzfiets 12.11. dübendorf, jazz in dübi
esther kaiser
die sängerin mit der enorm wandelbaren und im besten wortsinn
femininen stimme öffnet mit "cosy in bed" mehr als nur
ihr herz. sie schenkt uns ungeschönte und gerade deshalb
faszinierend schöne perspektiven. auf eine künstlerin, die
sich überaus erfolgreich um ein eigenes profil bemüht. auf
eine vokalistin, die charmant, selbstbewusst und erfrischend
pathosfrei einen großen bogen um jazz, pop, country und lyrik
spannt. auf eine frau in den besten jahren, die das leben auch ohne
exaltierte gefühlsausbrüche genießen kann. es ist ein
klingendes tagebuch, geschrieben mit bittersüßer tinte,
gebunden in ein amalgam aus wertvollen erfahrungen, geleitet durch
die macht der erkenntnis.
n e w s :
vorschau:
september / oktober 2010:
hannah köpf band
hannah köpf zählt zu den außergewöhnlichen talenten,
die uns mit ihrer musik an einen anderen ort versetzen können. alle kompositionen verbinden einen beinahe überirdischen eindruck, der insbesondere durch hannahs zauberhaft klare stimme hervorgerufen wird, mit der vielseitigen instrumentierung, die
nie gekünstelt, sondern im gegenteil wie etwas organisch gewachsenes klingt. diese atmosphäre des natürlichen wird
durch die treffenden songtitel nur verstärkt: dort ist von einem
nebelverhangenen fluss, von spuren im schnee und von den liedern des windes die rede, von zarter, von göttlicher und von
bedingungsloser liebe. die
Hannah köpf band entführt ihre hörer mit einer
zeitlosen mischung aus jazz, pop und klassischen singer/songwriter-elementen in eine mal mondbeschienene, mal
herbstlich melancholische, mal heiter sonnige parallelwelt, deren geschichten auf unvergleichliche weise erzählt werden wollen –
mit intelligenten, gefühlvollen texten, die keine klischees
benötigen, um ihre wirkung zu entfalten, sondern treffsicher die wahrheiten des lebens aufzuspüren wissen: „love can be a
lonely place.“ die
mehrfach preisgekrönten jazz-musiker der hannah köpf band
verlieren nie die lust an der improvisation oder den mut, über
den musikalischen tellerrand zu schauen. so blitzen in ihren songs
immer wieder anleihen aus anderen genres wie der irischen folklore
und musikalische zitate der größen des fachs auf, die
jedoch niemals als fremdkörper erscheinen, sondern sich allesamt
harmonisch in die arrangements einfügen. vor dieser leinwand
entfaltet sich die eindringliche wirkung von hannahs aufmerksamkeit fordernder interpretation, die ihre hörer, ohne
in stimmliche exzesse zu verfallen, sofort in ihren bann zieht. seit
der gründung im jahre 2007 trat die band in zahlreichen clubs in deutschland und auf jazz-festivals auf. im september 2009 belegte die band
den 2. platz beim „convento nachwuchs-jazzpreis nrw“. im november 2009 war die band als finalist des „future sounds wettbewerb“ auf den leverkusener jazztagen zu hören und war im märz 2010 ebenfalls unter den finalisten des
"2. europäischen burghauser nachwuchs-jazzpreis".
hannah köpf (voc, comp) frederik köster (tr, fh) holger werner (sax, clar, fl) benjamin schaefer (p) jakob kühnemann (b) silvio morger (dr)
tourdaten: 23.07. völking, völklinger hüttenjazz 04.09. köln, bechsteinzentrum 04.09. overath, jazznight 17.09. bad kreunach, jazzinitiative 18.09. leverkusen, bayer kultur 19.09. coesfeld, burg vischering 24.09. dahn, dahner sommerspiele (w/strings) 26.09. köln, stadtgarten - cd release party! (w/strings & special guests) 30.09. osnabrück, blue note 12.10. kassel, theaterstübchen 13.10. dessau, jazz am bauhaus 14.10. lübbenau, swingladen 15.10. dresden, neue tonne 16.10. werningerode, jazzclub 09.11. leverkusen, freudenthaler 10.11. kiel, blauer engel 11.11. lübeck, Live CV 12.11. rostock, jazzzclub 02.12. lippstadt, jazzclub 10.12. wangen, jazzpoint 02.02. freiburg, kulturbörse 19.02. neuburg a.d. donau, birdland 20.03. schloss reinhartshausen, rheingau musik festival 20.05. calw, jazz am schießberg
mai/juni:
domberts urban jazz - zeitgemäß
andreas dombert (comp, git), peter sandner (sampler, synth), lutz häfner (sax), markus schieferdecker (b), sebastian lanser (dr)
keine drei jahre hat es gedauert, und schon platziert der jazzgitarrist andreas dombert den emanzipatorischen erstschlag und legt nach der 2006er "night of jazz guitars" - einem subtilen-intimen, gleichwohl puristischen jazzgitarre-genuss im duo mit seinem ex-lehrer helmut kagerer – das debütalbum seiner eigenen gruppe vor. deren name tritt aus der anonymität von "jazz guitars" heraus und signalisiert deutlich, dass fortan die dinge selbst in die hände genommen, neue saiten aufgezogen und neue pfade beschritten werden. die bilanz gibt zu freude anlass: "domberts urban jazz" ist lebensfähig – und wie! es lebt äußerst spannend, es lebt vielseitig, es lebt intelligent und voller ambitionen, kraft und energie. es ist kein "nachwuchs" mehr. es steht voll und ganz auf eigenen beinen.
ein verschworenes französisch-deutsch-norwegisch-schweizerisches gespann sorgt mit frischem innovationsgeist, fantasie und tiefgang für unruhe im raum. gemütliches zurücklehnen ist da weder auf der bühne noch beim publikum angesagt - dafür genießen die sechs musiker den wandel als konstante zu hör- und fühlbar, loten zu gerne das volle spektrum und einen schritt mehr der möglichkeiten ihrer instrumente aus; sie scheuen sich nie davor, jeglicher monotonie den kampf anzusagen. mit ihren eigenkompositionen, die der improvisation schier unermesslichen spielraum gewähren, mit verinnerlichter sensibilität und ausgelebter begeisterung schafft «transit room» eine dichte, spannende und neue atmosphäre.
besetzung: pierre borel (alto sax) samuel blaser (trombone) karl ivar refseth (vibes) samuel halscheidt (guitar) andreas waelti (bass & toys) tobias backhaus (drums & toys)
tim allhoff trio »prelude« ist das debut album des tim allhoff trios und erscheint im februar 2010 in unserer reihe »next generation«. zusammen mit andreas kurz (bass) und bastian jütte (drums) präsentiert der 29-jährige pianist auf seinem album fast ausschließlich eigenkompositionen, es finden sich aber auch innovative interpretationen von standards aus dem great american songbook und der popliteratur im repertoire der band.
das tim allhoff trio wurde mit dem neuen deutschen jazzpreis 2010 ausgezeichnet.
»...tim allhoff gehört zu den wichtigsten newcomern der deutschen klavierszene.« (jazzecho)
»...mit dem tim allhoff trio stellt sich ein debüt vor, wo romantische bekenntnisse, melancholische brüchigkeiten und rasant tanzende momente für eine sorte spannung sorgen, die aufmerksamkeit verdient.« (jazzhing magazine)
»...eine musikalische gemeinschaft, so filigran agierend wie energisch vital, so aufmerksam kommunikativ wie eigensinnig eloquent. ein dreamteam, in vieler hinsicht, erwachsen aus der konsequenz, den eigenen weg gehen zu wollen.« (ralf dombrowski)
»...randvoll gepackt ist mit spannenden jazzeskapaden einer formation, deren brüchige romantik fernab üblicher ausflüge der "königsdisziplin"klaviertrio liegt. (...)kompositionen, die, obwohl von variablem timbre, immer der gleichen sprache folgen – derjenigen des pianisten tim allhoff.« (eric zwang-ericksson, augsburger allgemeine)
sebastian gahler trio 04.07. duisburg, traumzeit festival 24.09. rostock, jazzclub
sebastian sternal trio 08.06. köln, konzertsaal der hfM
max frankl quintett
benjamin schaefer trio 05.06. köln, bechstein centrum 06.06. luxembourg, abbaye de neumünster 27.06. leverkusen, bayer ag 04.08. köln, st. marien-hospital
felix heydemann groove connection 26.06. bad wildungen, jazzfestival 30.06. hürth, löhrer hof