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mames babegenush
„mames babegenush“ (die jiddische bezeichnung für „mutter’s auberginensalat“) existieren in
dieser formation bereits seit sechs jahren
und veröffentlichten 2009 mit „klezmer killed the radiostar“
ihr lange erwartetes debütalbum – eine musikalische reise von
nahezu ekstatischen sirbas zu todtraurigen walzern, melodien voll
sprühendem elan, durchsickert von uralter melancholie...
ihre energiegeladenen auftritte auf hochzeiten und traditionellen jüdischen festen, wie bar mitzwa
und hanukkah, sind der beginn bames babegenush’s karriere – mit ihrer erfindung der
„klezmerattacks“, spontanen überraschungskonzerten vor
„ahnungslosen“ menschen in parks, auf öffentlichen plätzen,
in cafés, in bars und auf parties, gelingt ihnen „der große wurf“. innerhalb kürzester zeit avancieren mames babegenush zum
Geheimtipp nicht nur der klezmerszene. neben
zahlreichen veranstaltungen spielen sie auf namhaften festivals in dänemark, schweden, österreich und den usa.
(u.a. the danish royal theatre, carnegie hall in new york &
vega, roskilde festival, spot und copenhagen jazz festival.)
ihr musikalischer stil fokussiert ganz
klar die spielweise und instrumentierung traditioneller klezmermusik
eines naftule brandwein und dave tarras. mit den jahren erfinden mames babegebush allerdings ihren ganz eigenen klezmersound, indem
sie den traditionellen klängen
druckvoll swingende grooves, elemente des indie rock und serbian horn arrangements hinzufügen – eine melange aus tradition und innovation, die mames babegenush unverwechselbar macht!
ihre musik ist erkennungsmelodie
für die sitcom „normalerweize“ des danish national television.
besetzung: emil goldschmidt - clarinet bo rande - trumpet lukas rande - saxophone nicolai kornerup - accordeon andreas møllerhøj - bass christian hørsted - Drums
presse: „dank der jugendlichen unbeherrschtheit mogeln sich auch mal rock-elemente und serbische bläserklänge in das von klarinette und und saxophon
dominierte getümmel. bei klezmer-konzerten muss der schweiß
von den wänden tropfen... was mames babegenush ohne weiteres gelingen dürfte.“ (p. bickel, nordis)
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